Auf Männertour durch Namibia

Die Idee zu diesem Urlaub wurde auf einer kleinen Foto-Tour durch die Teverener Heide geboren. Der Klaus, mit dem ich diese Tour mache, hatte die Bilder unserer Namibia Reise 2012 gesehen und beschlossen, auch einmal dorthin zu fahren. Damit der Klaus nun nicht etwa allein oder gar in einer wildfremden Gruppe durch Namibia reisen musste, habe ich mich selbstlos recht schnell bereit erklärt, ihn auf dieser Reise zu begleiten.

Da ich dummerweise auch nicht mehr Urlaub als andere Arbeitnehmer habe, musste ein Zeitraum mit möglichst vielen Feiertagen her und da gaben halt die Feiertage über Weihnachten und Neujahr am meisten her. Nachdem ich dann auch noch die Erlaubnis von Brigitte erhalten habe, die ich ja dann an diesen doch besonderen Tagen allein lassen musste, wurde flugs alles geplant. Neben den Flügen mit Air Namibia wurden auch fast alle Unterkünfte und Campgrounds vorgebucht, da ich nicht wusste, wie die Auslastung über die Feiertage ist. Bei den Campgrounds war das Vorbuchen allerdings nur im Süden angebracht und wäre ansonsten gar nicht nötig gewesen. Feste Unterkünfte hatten wir für Swakopmund und den Etosha gebucht. Die Preise waren hier außerhalb der Saison günstig und gerade die Campgrounds in Okaukuejo und Halali gefallen mir nicht besonders. Den Camper, einen Toyota Hilux 4x4 Double Cab mit zwei Dachzelten, buchte ich dann noch bei Savanna Car Hire in Windhoek.

Hier mal eine Übersicht unserer Route, zum Vergrößern wie immer auf die kleinen Bildchen klicken. Bis auf eine Ausnahme haben wir uns dann auch an die vorgegebene Planung gehalten, aber das klärt sich dann im Verlauf des Berichts.



Aufzeichnungen habe ich mir diesmal übrigens nicht gemacht, so dass ich nur aus der Erinnerung berichten kann. Wir waren auch des Abends noch häufig mit der Kamera aktiv, so dass dazu auch gar keine Zeit war.


Samstag der 14.12.2013 und Sonntag der 15.12.2013

Um zirka 13:00 Uhr werde ich von Klaus abgeholt und der Abschied von der besten aller Ehefrauen fällt mir schwerer als gedacht. Drei Wochen Trennung, das hatten wir auch noch nicht. Gemütlich fahren wir dann zum Frankfurter Flughafen und stellen den Wagen im vorgebuchten Parkhaus für 85 € ab. Ohne Vorbuchung wäre es zirka doppelt so teuer geworden. Nachdem wir dann unsere Reisetaschen los sind, wird mit einem oder vielleicht auch zwei Bierchen auf den bevorstehenden Urlaub angestoßen und langsam kommt dabei auch ein wenig Urlaubsfeeling auf.

Bevor es dann in den Flieger, einem nagelneuen Airbus A330 von Air Namibia, geht, erstehen wir im Duty Free noch zwei Flaschen Gin, mit dem wir in Verbindung mit noch zu kaufenden Tonic Water gegen Malaria vorbeugen wollen . Zur Sicherheit haben wir aber auch beide noch Malerone zwecks Prophylaxe dabei. Mit der Einnahme werden wir aber erst an der Spitzkoppe beginnen, da weite Teile Namibias, die wir jetzt zuerst bereisen, keine Malariagebiete sind. Der Flug mit der neuen Maschine von Air Namibia ist dann angenehm und wir werden gut versorgt, es gibt also rundum nichts zu meckern.

Nach, ich glaube, 10 ½ Stunden Flugzeit landen wir dann auf dem Hosea Kutako Airport in Windhoek und unser Fahrer von Savanna Car Hire wartet bereits auf uns. Wir sind seine einzigen Kunden und haben daher Zeit noch ein paar Namibische Dollar zu ziehen und gegen eine kurze Zigarette spricht auch nichts. In Windhoek bei Savanna Car Hire angekommen, machen wir dann bei einer Tasse Kaffee den Papierkram. Savanna Car Hire hat bei seinen Fahrzeugen einen eingebauten GPS-Logger, welcher die gesamte Fahrstrecke protokolliert und dabei auch die gefahrene Geschwindigkeit mit festhält. Man sollte also am besten darauf achten, die vorgegebene Geschwindigkeit nicht zu überschreiten, um im Schadensfall nicht der Dumme zu sein. Abweichend von manchen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Pads, darf mit den 4x4 Fahrzeugen von Savanna auf ungeteerten Strecken nur mit maximal 80 km/h gefahren werden. Da wir ja im Urlaub und nicht auf der Flucht sind, stellt das kein Problem dar und nachdem man uns das Fahrzeug noch kurz erklärt hat, machen wir uns auf den Weg zum Superspar Markt.

Klaus fährt und es klappt erstaunlich gut für sein erstes Mal im Linksverkehr. Nach ein bisschen Suchen und ein paar mal Scheiben wischen, erreichen wir den Superspar. Hier essen wir dann eine Kleinigkeit und erwerben erst mal die nötigsten Vorräte. Nur Bier oder Wein gibt es nicht, da heute Sonntag ist, aber das war uns bereits bewusst. Für die, die es nicht Wissen, in Namibia wird ab Samstagmittag bis Sonntag kein Alkohol in den Bottle-Shops oder Supermärkten mehr verkauft. Oft hängt ein Absperrband um die Palletten, wenn nicht, bekommt man den Stoff spätestens an der Kasse wieder abgenommen .

Weiter geht es zu unserem ersten Ziel hier in Namibia, dem Lake Oanob Resort. Wir haben das Lake Oanob Resort ausgewählt, da es mit zirka 95km Distanz nicht allzu viel Fahrerei am ersten Tag nach dem Nachtflug bedeutet. Unser Stellplatz ist dann riesig, da hätte auch eine richtig große Gruppe campen können. Eine eigene Sanitäranlage macht es dann schon fast zum Luxuscamp. Wir bauen dann ein erstes Mal die Dachzelte auf und richten uns ein wenig ein.





Im hiesigen Restaurant gehen wir noch eine Kleinigkeit essen, bevor wir es uns dann auf unserer großen Terrasse gemütlich machen. Irgendwie sind wir heute, trotz der fehlenden Nacht gestern, gar nicht müde und krabbeln, nach dem ein oder anderen Gin Tonic, erst um ein Uhr morgens in unsere Dachzelte .


Montag der 16.12.2013

Die Sonne brennt schon ordentlich auf die Zelte als wir wach werden. Gegen 11:00 Uhr machen wir uns dann auf den Weg Richtung Keetmanshoop. Zirka 415 km liegen hierzu vor uns und einen ersten Zwischenstopp machen wir dann in Mariental. Hier tanken wir zum ersten Mal und gehen im hiesigen Sparmarkt noch ein paar Dinge, die wir gestern vergessen haben, beziehungsweise nicht bekommen konnten, einkaufen.



Am ATM zieht Klaus auch noch ein wenig Bargeld und ist froh, das ein Wachmann sich um die drumherum Stehenden kümmert. Da man uns dann auch noch ein Handy verkaufen will, sind wir dann froh, wieder on the Road zu sein.

Nach ein oder zwei Polizeikontrollen erreichen wir dann Keetmanshoop. Die Polizeikontrollen sind hier immer sehr höflich und werden scheinbar auch durch das Militär unterstützt. Den Internationalen Führerschein sollte man übrigens dabei haben, da hiernach immer gefragt wurde.

In Keetmanshoop müssen wir uns ein wenig orientieren, da wir zum Quivertree Forest Rest Camp wollen. Wir sind ein wenig zu weit gefahren und fahren nun zur Stichstraße zurück. Das Quivertree Forest Rest Camp haben wir nicht vorgebucht, was aber kein Problem ist. Wir sind fast die einzigen Gäste. Der Campground des Quivertree Forest Rest Camp gefällt uns auf Anhieb sehr gut und macht einen sehr gepflegten Eindruck. Die Sanitärenanlagen sind ordentlich und sauber. Sie lassen sich zwar nicht abschließen, aber das spielt keine Rolle, da hier außer uns niemand zu sehen ist.

Das geplante abendliche Braai (Afrikaans für grillen) fällt heute aus, da sich im eingeschweißten Grillfleisch neben dem Fleisch auch ein dicker Käfer befindet. Gut, dass wir auch noch Bananen gekauft haben und nun nicht hungern müssen.

Die Lage des Quivertree Forest Rest Camp liegt optimal direkt am Köcherbaumwald, so dass wir nicht nur zur Dämmerung dort waren, sondern auch zu später Stunde nochmals mit den Kameras losgezogen sind. Bis wir dann Schlafen gehen ist es bereits wieder weit nach Mitternacht.










Dienstag der 17.12.2013

Heute morgen ist das Frühstück recht spartanisch, Kaffee und die restlichen Bananen müssen reichen. Kekse haben wir zwar auch noch, aber die sind so staubtrocken, dass wir sie nur an die Vögel verfüttern können.


 

Wir machen uns dann weiter auf den Weg Richtung Süden. Unser heutiges Ziel ist der Fishriver Canyon.




 

Ich kenne den Fishriver Canyon bereits und ich bin von daher nicht so beeindruckt, wie es vielleicht beim ersten Besuch ist. Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass es für mich in Namibia landschaftlich viel reizvollere Ecken gibt. Wir fahren dann noch alle Aussichtspunkte ab, bevor wir uns auf den Weg zum Canon Roadhouse machen, wo wir für die kommende Nacht eine Campsite reserviert haben.






 

Am Canon Roadhouse angekommen, beziehen wir unsere Campsite und gehen anschließend erst mal gut essen. Nach dem mageren Frühstück heute morgen schmeckt das Oryx-Steak nun umso besser.




 


Mittwoch der 18.12.2013

Im Canon Roadhouse sind wir heute die Ersten beim Frühstück, ich glaube, es war erst kurz nach 06:00 Uhr. Wir wollen heute nach Aus, allerdings über die südliche Route am Oranje vorbei und dann über Rosh Pinah weiter. Die Strecke ist nicht gerade kurz, so dass wir uns auch bald frisch gestärkt auf den Weg machen. Für mich ist diese Strecke eine der schönsten unserer gesamten Tour, hier ist wirklich der Weg das Ziel.

Daher sind es auch ziemlich viele Fotos geworden, ich konnte mich halt wieder nicht entscheiden . Leider kann aber ein auch noch so schönes Foto dieser phantastischen Gegend nicht wirklich gerecht werden.











 

Der Oranje River ist dann auch ein Highlight auf dieser Strecke, gerne wären wir hier etwas länger geblieben, als es diese Durchfahrt dann nur erlaubt.







 

In Aus angekommen, fahren wir kurz tanken und versuchen am dortigen ATM noch etwas Geld abzuheben, was aber mit keiner unserer Kreditkarten gelingt. Weiter geht es dann nach Klein Aus Vista, hier haben wir eine Campsite reserviert. Ursprünglich wollten wir hier zwei Nächte bleiben, haben dann aber nur eine Nacht bekommen, da alle weiteren ausgebucht waren.

Im Restaurant vom Klein Aus Vista gehen wir heute essen, was dann einen ordentlichen Fußmarsch bedeutet. Wäre allerdings alles halb so wild, wenn denn der Weg ein bisschen besser gekennzeichnet wäre. Im Restaurant gab es dann ein festes Menü, für ich glaube zirka 22 € pro Person. Für Namibia nicht unbedingt günstig und besser gegessen haben wir während unserer Reise schon preiswerter. Aber egal, wir sind satt und das ist auf unserer Tour nicht immer selbstverständlich. Der Rückweg im Schein der Taschenlampen klappt dann gut und mit dem ein oder anderen Bierchen lassen wir den Abend vor unserem Camper dann ausklingen.



Donnerstag der 19.12.2013

Nachdem wir alles wieder zusammen gepackt haben, fahren wir zum Hauptgebäude von Klein Aus Vista und frühstücken erst mal ordentlich. Unser heutiges Ziel, die Namtib Ranch, ist nicht allzu weit entfernt, so dass wir es nicht besonders eilig haben. Erst geht es auf die C13, der wir dann bis zur D707 folgen. Nach ungefähr 47 Kilometern geht es hier rechts ab, auf die 12 Kilometer lange Zufahrt zum Namtib Biosphärenreservat.



 

Am Gatter der Zufahrt zur Namtib Ranch hängt dann ein handgeschriebenes DIN A4 Blatt mit der Info, dass die Namtib Desert Lodge geschlossen sei und nur der Campground offen ist. Mir schwant nichts Gutes, aber das hilft uns jetzt auch nicht weiter. An der Ranch angekommen, werden wir von Christof empfangen. Christof erklärt uns, dass derzeit alle Unterkünfte renoviert würden und er ganz schön im Stress sei. Auf meine Nachfrage, ob denn zumindest das Restaurant offen sei, kam es dann wie schon von mir befürchtet. Es war natürlich auch geschlossen und wir haben dummerweise nichts zu Essen dabei, nicht mal Bananen sind mehr übrig . Da bleibt einem nur der schwache Trost "Das bisschen was wir essen, können wir halt auch trinken".

Da es erst kurz nach Mittag ist, haben wir reichlich Zeit, uns hier umzusehen. Für ein paar Fotos geht es für mich als erstes ein wenig den Berg hoch, bevor wir uns dann noch Zeit für die alten Baumbestände in der Nähe nehmen. Die sanitären Anlagen sind hier übrigens sehr einfach. Für warmes Wasser muss man den Boiler erst mal mit Holz befeuern und falls man das Duschen nicht im Tageslicht geschafft hat, geschieht es halt im Kerzenlicht .

Trotz allem gefällt es uns hier sehr gut, die Aussicht vom Campground aus ist einfach nur grandios und mit etwas zu essen, wären wir auch gerne für zwei Übernachtungen hier. So ist es allerdings besser, dass wir nur eine Nacht vorreserviert haben.






 

Da wir heute weder Essen gehen, noch irgendetwas zubereiten müssen, haben wir viel Zeit für einige Fotoexperimente und genießen nebenbei das ein oder andere Bierchen.



 


Freitag der 20.12.2013

Beim Frühstück beschränken wir uns heute auf eine leckere Tasse Kaffee, bevor wir uns wieder auf den Weg machen. Weit haben wir es heute nicht, denn es geht nur zum Nachbarn der Namtib Ranch und zwar zur Ranch Koiimasis, wo wir für zwei Übernachtungen vorgebucht haben. Den Begriff Nachbarschaft sieht man hier etwas großzügiger als bei uns, denn zurück auf der D707 müssen wir immerhin fast 50 Kilometer bis zum Abzweig zur Koiimasis Ranch fahren. Die Zufahrt zur Farm ist dann wieder satte 20 Kilometer lang und auch ein wenig holprig.


 

An der Ranch angekommen, machen wir uns dann mit einer dafür vorgesehenen Glocke bemerkbar. So früh, es ist erst 11:00 Uhr, hat man mit uns noch gar nicht gerechnet, so dass wir ein wenig warten müssen, bis unsere Campsite fertig ist. Die dreiviertel Stunde Wartezeit bekommen wir gut um, indem wir uns ein wenig hier umsehen. Die Campsites liegen dann noch ein Stück weiter, wunderschön direkt am Fuß der Berge. Wir bekommen den Stellplatz mit der Nummer 4 und sind wirklich begeistert. Unsere Campsite ist mal wieder riesig und mit allem ausgestattet, was man so braucht. Grillstelle, Tisch und Bänke mit Sonnenschutz, eine Außenspüle und ein Häuschen mit separater Dusche und Toilette.




 

Das mit den Dusch- und Toilettenhäuschen ist allerdings etwas unglücklich gelöst. Im ersten Moment gehen wir davon aus, dass diese exklusiv zu unserem Stellplatz gehören. Dem scheint aber nicht so zu sein, wie wir später feststellen müssen. So im Nachhinein glauben wir, dass sich immer zwei Stellplätze eine Sanitäranlage teilen sollten. Da wir das so nicht erkannt haben, nehmen wir direkt alles in Beschlag und unsere armen Nachbarn, welche später eintreffen, trauen sich auch nicht zu fragen.

Bevor wir nun unsere Dachzelte aufbauen, bemerken wir, dass kein Wasser aus den Wasserhähnen kommt und fahren wieder zum Haupthaus zurück. Wir machen uns wieder mit der Glocke bemerkbar und man verspricht, umgehend Abhilfe zu schaffen. Da wir mittlerweile auch ziemlich hungrig sind, erwerben wir noch zwei eingelegte Oryx-Steaks sowie zwei Bund Feuerholz. Für beide Abende habe ich für uns ein sogenanntes "täglich variierendes unvegetarisches Standard-Menue" vorreserviert. Um was es sich dabei genau handelt, war bei der Reservierung nicht zu erfahren und trotzdem bin ich froh, uns damit zwei Mahlzeiten gesichert zu haben. Auf meine Nachfrage, wann das Restaurant denn offen sei, erfahre ich dann, dass dieses um 19:00 Uhr öffnet. Aber nur heute und nicht morgen . Das kann ja wieder heiter werden. Zur Not müssen wir wieder eingelegte Oryx-Steaks oder Trockenfleisch hier kaufen.

Zurück am Campground wird auch schon die Wasserzufuhr repariert und wir grillen uns die beiden Oryx-Steaks. Ohne Beilagen zwar, aber wir sind froh, mal wieder etwas im Magen zu haben . Am Nachmittag fängt es dann leider an zu regnen, so dass wir unter den aufgebauten Dachzelten Schutz suchen müssen. Zeitweise schüttet es dann so stark, dass das nicht reicht und wir ins Auto flüchten. An Sonnenschutz hat man hier gedacht, aber bei Regen steht man im selben. Selbst die Dächer von Dusche- und Toilettenhäuschen sind nur Sonnenschutz und hier prasselt es fast ungehindert hinein.



 


Pünktlich um 19:00 Uhr geht es dann zum Felsen-Restaurant. Geschützt durch unsere Regenjacken, laufen wir im strömenden Regen erst durch das trockene Flussbett und dann auf der anderen Seite den Hang zum Restaurant hoch. Ziemlich durchnässt kommen wir dann dort an und werden wohl auch schon erwartet. Wir sind die einzigen Gäste und werden aufmerksam und distanziert bedient. Das Ambiente des Restaurants ist sehr schön und auch das drei Gänge Menü überzeugt. An den Hauptgang, Springbock-Geschnetzeltes mit Paprika und Reis, erinnere ich mich noch. Und, dass ich alles aufgegessen habe, da ich wusste, dass es morgen nur Kaffee zum Frühstück gibt. Auf die Nachfrage zur Rechnung wurde uns gesagt, wir können dies morgen nach dem Essen erledigen. Froh, damit sicher sein zu können, auch morgen etwas in den Bauch zu kriegen, suchen wir uns dann im Schein der Taschenlampen den Weg zu unserem Campground zurück.

Den späten Abend über ist es dann wieder trocken und ich sitze noch lange draußen und beobachte die im Schein der Lampe aufgeregt umher laufenden Käfer, Spinnen und Skorpione.


Samstag der 21.12.2013

Heute ist wieder schönstes Wetter und wir machen nach einem Frühstückskaffee die Gegend unsicher. Während ich mal wieder den Berg hoch kraxel, erkundet Klaus die Ebene.




 

Am Nachmittag relaxen wir dann am Campground und sehen, da wir uns recht ruhig verhalten, auch einige Geckos. Andere Tiere, wie die vielen Hundertfüßler und Raublaufkäfer, sind kaum zu übersehen, werden aber auch kaum fotografiert. Alle zwei Meter kriecht einer oder mehrere dieser Gliederfüßer herum und man muss schon aufpassen, nicht drauf zu treten.




 

Pünktlich um 19:00 Uhr gehen wir wieder zum Essen. Das Personal hat wohl gewechselt, aber am Service und Essen gibt es wieder nichts zu kritisieren. Für die beiden Abende haben wir einschließlich einiger Savanna Dry zusammen 90 € inklusive Trinkgeld bezahlt, so dass man auch beim Preis nicht meckern kann.

Den Abend verbringen wir dann wieder mit ein paar Windhoek Lager unter einem anfangs tollen Sternenhimmel, der sich dann zu späterer Stunde leider immer mehr zu zieht.




 


Sonntag der 22.12.2013

Heute geht es wieder weiter und zwar zum Sossusvlei. Das Sossusvlei ist eine von riesigen Sanddünen umgebene Salz-Ton-Pfanne im Namib-Naukluft-Nationalpark. Als wir uns dann nach zwei bis drei Tassen Kaffee auf den Weg machen wollen, springt der Wagen nicht an. Nachdem der Wagen zwei Tage gestanden hat, schafft es die Batterie nicht mehr, den Anlasser zu drehen. In den letzten Tagen ist uns die schlappe Batterie schon mehrfach aufgefallen, jedoch hat der Startvorgang bisher immer geklappt. Nun haben wir allerdings den Salat.

Klaus läuft daraufhin zu unseren Camp-Nachbarn und bittet dort um Starthilfe. Unsere Camp-Nachbarn sind dann so nett und die Karre läuft rapp zapp wieder wie ein Uhrwerk. Am Hauptgebäude bezahlen wir dann noch unsere Rechnung für Feuerholz und Fleisch, bevor es dann endlich losgeht. Es sind nur ungefähr 220 Kilometer, die vor uns liegen, aber die Strecke zieht sich. Zum Teil regnet es dann auch ziemlich heftig und die Pad ist so schmierig, dass wir nicht allzu schnell fahren wollen.




 

Kurz vor der Zufahrt zum Sossusvlei fahren wir dann noch die Tankstelle in Sesriem an. Hier tanken wir voll und gehen auch noch im zugehörigen Shop ein wenig einkaufen. Tanken kann man hier sogar auf Kreditkarte und auch der Shop ist ganz gut sortiert. Neben vier belegten Baguettes, einigen Stix Biltong, einer Spezialität aus luftgetrockneten Wildfleisch, wandert auch ein Päckchen Drum-Tabak in den Einkaufskorb. Der Tabak scheint hier aber schon einige Jahre auf einen Käufer gewartet zu haben, so trocken ist der. Nach der ersten Zigarette bekommen wir kaum noch Luft und können kaum noch reden oder atmen.

Nachdem wir dann die recht bürokratische Zufahrt zum Sesriem Campground gemeistert haben, geht es dort zur Rezeption. Wir haben eine Campsite für zwei Nächte vorreserviert und bekommen den Stellplatz 20. Nachdem wir dann noch die Permits für hier bezahlt haben, machen wir uns auf die Suche nach unserem Stellplatz und landen vor dem Zufahrtstor zum Sossusvlei. Kurz umentschieden nehmen wir die 60 Kilometer Strecke dorthin in Angriff. Im Sossusvlei angekommen, sieht man dann auch, dass es auch hier ordentlich geregnet haben muss. Das macht das Fahren zwar deutlich einfacher, da der Untergrund fester ist, aber irgendwie fehlt das richtige Licht und es sieht alles ein wenig trostlos aus. Auch das Deadvlei kommt unter dem bewölkten Himmel nicht richtig zur Geltung und man ist schon ein wenig enttäuscht.





 

Zurück am Campground tun wir uns dann richtig schwer, im Dunkeln unseren Stellplatz mit der Nummer 20 zu finden. Wir fahren den Platz bestimmt zweimal komplett ab, bevor wir uns zu Fuß auf die Suche machen. Letztendlich gibt es den Stellplatz mit der Nummer 20 dann doch und dem Feierabend-Bierchen steht nichts mehr im Weg .


Montag der 23.12.2013

Heute morgen geht es nicht, wie ursprünglich geplant, zum Sonnenaufgang ins Sossusvlei, sondern erst mal ausgiebig frühstücken. Nach einem guten Omelett und ein paar Tassen Kaffee machen wir uns dann auf den Weg.

Leider ist auch heute kein gutes Fotolicht und einzig die vielen Orxy-Antilopen entschädigen ein wenig. Vielleicht hätten wir aber auch früher los ziehen sollen, nur dann wäre der Magen wieder leer geblieben.











 

Wir fahren dann so zeitig aus dem Sossusvlei zurück, dass wir es noch schaffen vor dem Essen duschen zu gehen. Im hiesigen Restaurant bestellen wir uns dann so was wie einen Grillteller. Zu Hause hätte ich das, was da kam, wohl nicht angerührt, hier esse ich jedoch brav alles auf.


 
 

Dienstag der 24.12.2013

Heute ist der 24.12., Heiligabend, bei den Temperaturen hier schon recht unwirklich. Wenn beim Frühstück nicht permanent jemand "Merry Christmas" sagen würde, könnte man es kaum glauben. Nachdem wir unsere Omeletts verdrückt haben, holen wir uns noch das Permit für unser heutiges Ziel, der Blutkuppe. Im Shop der benachbarten Tankstelle besorgen wir dann noch belegte Baguettes, damit wir heute Abend auch etwas zu Essen haben. Da soll mal einer sagen, wir wären nicht lernfähig .

Wir verlassen Sesriem Richtung Osten, dann geht es über die D826 auf die C19, welcher wir bis zur C14 folgen. Dann nehmen wir von der C14 aus die direkte Strecke hinter der D1988. Eine Streckenbezeichnung finde ich hierzu derzeit allerdings nicht und bin auch nicht sicher, ob unser Permit ausreicht, hier fahren zu dürfen.


 

An der Blutkuppe angekommen, suchen wir nicht lange herum, sondern fahren direkt vorne auf die linke Seite und nehmen dort den letzten Stellplatz. Den Tag über schauen wir uns dann ein wenig um und steigen auch mal nach oben auf.




 

Den Heiligen Abend verbringen wir dann mit einem Bierchen unter unserem ganz speziellen Weihnachtsbaum, bei ganz seltsamen Geräuschen. Irgendwelche Tiere schreien hier in den Felsen herum, ohne dass wir ausmachen können, wer denn diese seltsamen Geräusche macht.



 


Mittwoch der 25.12.2013

Den Vormittag lassen wir heute ruhig angehen und beobachten ein wenig die vielen Lizards hier. Es ist schon erstaunlich, was so alles hervor gekrochen kommt, wenn man sich still irgendwo hin hockt. Das Geschrei von gestern Abend hat sich mittlerweile auch geklärt, es waren die Klippschliefer, denen ich solche Geräusche gar nicht zugetraut habe.

Bei den hier stehenden Mülltonnen hoffe ich, dass diese nicht bereits beim Langen Heinrich im Einsatz waren, sondern dass es sich um gesponserte Neuware handelt.


 

Die nächsten Bilder sind nur was für die Reptilienfreunde unter Euch. Die ersten Bilder zeigen die bunte Felsenagame und die letzten drei Echsen-Bilder zeigen eine Felsenschildechse / Giant Plated Lizard. Bei den Felsenschildechsen handelt es sich schon um ziemliche Kameraden, die bestimmt 60 Zentimeter lang waren. Die Tiere kamen bis auf ein Meter Entfernung an mich heran und erst als ich mich bewegte, da ich nicht mehr in der Hocke sitzen konnte, nahmen sie Reißaus. Vielleicht sehen sie halt auch nur schlecht und reagieren entsprechend nur auf Bewegung.






 

Wir verabschieden uns dann von der Blutkuppe, es hat uns hier gut gefallen. Unser nächstes Ziel ist Swakopmund in etwas über 100 Kilometer Entfernung. Kurz vor Swakopmund sehen wir dann Flamingos im Flussbett des Swakop River und die wollen natürlich fotografiert werden. Viel Wasser führt der Swakop allerdings nicht, es sind lediglich größere Pfützen in denen die Flamingos rum stolzieren.


 

In Swakopmund sind wir im gleichnamigen Guesthouse untergebracht und sind froh mal wieder richtige Betten zu haben. Nachdem wir auf unseren Zimmern ein wenig relaxt haben, spazieren wir noch am Strand vorbei, bevor es dann zum Swakopmund Brauhaus geht. Hier habe ich für heute Abend einen Tisch reserviert und das war auch gut so, denn das Lokal ist restlos ausgebucht. Ursprünglich wollte ich einen Tisch im Hansa Hotel haben, aber den gab es nur für die Gäste des Hansa Hotels selbst. Das Essen im Swakopmund Brauhaus war dann allerdings gut und ordentlich satt machen wir uns dann auf den Weg in die Federn.



 


Donnerstag der 26.12.2013

Heute morgen werden wir um 08:00 Uhr zur "Living Desert Tour" von Chris abgeholt. Ich habe diese Tour bereits auf unserer Reise in 2012 gemacht und mache sie jetzt nochmal, da Klaus diese ja noch nicht kennt und ich sie für absolut lohnenswert halte. Bevor es los geht, wird noch ausgiebig gefrühstückt und auch schon ausgecheckt, damit es heute Mittag direkt wieder weiter gehen kann.

Leider war die Gruppe bei der Living Desert Tour recht groß, drei mit Leuten voll gepackte Landrover lassen kein individuelles Erlebnis daraus werden. Chris hingegen macht seine Sache, wie immer, routiniert gut.









 

Wegen der großen Gruppe, aber auch, weil ich schon mal hier mit unterwegs war, habe ich mich ein wenig zurückgehalten und die anderen meist vor gelassen. Das schlägt sich dann aber auch in der mageren Fotoausbeute nieder und bei den paar Bildern auch in der Qualität, da ich mir einfach keine Mühe gegeben habe. Ein paar weiter Bilder dieser Tour, allerdings von unserer Reise in 2012, findet ihr hier.

Gegen 13:30 Uhr sind wir dann wieder am Swakopmund Guesthouse und machen uns direkt startklar. Wir wollen noch kurz einkaufen, denn wir haben gestern unser letztes Bier getrunken. Heute ist zwar der zweite Weihnachtstag, aber das ist hier wohl kein Feiertag und alle Geschäfte sind geöffnet. Nur mit Mühe bekommt der arme Anlasser dann den Wagen wieder gestartet, so dass wir uns am Pick 'n Pay nicht trauen, den Wagen aus zu machen und Klaus alleine einkaufen gehen muss, während ich mit laufenden Motor beim Wagen bleibe.

Es dauert dann eine gefühlte Ewigkeit, bis Klaus zurück kommt. Allerdings mit leerem Einkaufswagen . An der Kasse angekommen, hat man ihn mit dem Einkaufswagen voller Bier wieder zurück geschickt, da heute, am zweiten Weihnachtstag, kein Alkohol verkauft würde. Da wir die Situation nun mal nicht ändern können, machen wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, der Spitzkoppe.


 

An der Spitzkoppe angekommen, bezahlen wir unseren reservierten Stellplatz und sehen ein Hinweisschild zu einem Restaurant. Viel erwarten wir hier nicht, aber eine erste Hoffnung keimt auf. Im Restaurant, oder besser gesagt einem etwas größeren Imbissbereich, holt uns dann unser Glück wieder ein. Wir kaufen den hiesigen mageren Bierbestand auf und nehmen auch noch ein Grillpaket mit, so dass einem gemütlichen Abend nichts mehr im Wege steht .




 


Freitag der 27.12.2013

Heute geht es wieder weiter und zwar sollte es ursprünglich Richtung Twyfelfontein gehen. Wir entscheiden uns dann aber um und beschließen einen reinen Fahrtag einzulegen und bis kurz vor den Etosha zu fahren. Somit haben wir dann einen Tag mehr im Etosha als ursprünglich geplant.



 

In Omaruru machen wir dann noch einen Stopp am dortigen Superspar und frischen unsere Vorräte auf, bevor es über Outjo weiter Richtung Etosha geht. Es ist dann schon später Nachmittag und wir haben schon ein wenig Sorge keinen Campground mehr zu finden, als wir an der Zufahrt zum Mondjila Safari Camp ankommen. Wir fahren dann die zirka drei Kilometer lange und sehr holprige Zufahrt bis zum Hauptgebäude. Der Parkplatz sieht ziemlich heruntergekommen aus, so holprig, wie die ganze Zufahrt. Die Eingangstüre ist dann verschlossen und eine Klingel oder etwas ähnliches gibt es auch nicht. Wir gehen um das Gebäude rum und hier ist dann alles offen, selbst die Bar lädt zu einem Drink ein. Nur weit und breit ist kein Mensch zu sehen.

Nach einigem erfolglosen Rufen und Hupen fahren wir das kurze Stück zum hiesigen Campground zurück und überlegen uns einfach hier her zu stellen. Die Sanitäranlagen sind sehr einfach und funktionieren, nachdem wir die entsprechende Sicherung eingelegt haben, zumindest. Das erste Bier ist schon auf und wir überlegen immer noch, ob wir denn nun die Zelte hier aufschlagen sollen. Da uns beiden das ganze hier aber nicht ganz geheuer erscheint, landet das gerade angefangene Bier dann in der entsprechenden Getränkehalterung und wir verlassen das Mondjila Safari Camp wieder.

Ein paar Kilometer weiter erreichen wir dann die Toshari Lodge und hier gibt es sogar Menschen. Die Lodge scheint ziemlich voll zu sein, aber von den drei Camping Stellplätzen ist nur einer belegt. Die Stellplätze liegen etwas abseits der Lodge und man hört vom dortigen Trubel am Pool fast nichts. Über dem hier erworbenen Feuerholz werden dann die mitgebrachten Koteletts gegrillt und das anschließende Duschen bei Kunstlicht unter freiem Himmel werde ich wohl auch nie vergessen. Ich habe noch nie zuvor derart viele und vor allem so große Nachtfalter gesehen, wie hier beim Duschen.



 


Samstag der 28.12.2013 bis Dienstag der 31.12.2013

Durch das Andersson Gate fahren wir dann in den Etosha Nationalpark hinein. Die ersten beiden Nächte haben wir hier jeder ein Zimmer im Okaukuejo Resort reserviert, für zwei weitere Nächte geht es dann nach Halali, wo wir auch wieder Zimmer vorreserviert haben. Ich fasse die Tage im Etosha hier mal zusammen, so dass auch die Fotos nicht unbedingt in der Reihenfolge, wie dargestellt, gemacht wurden.

Im Etosha hatte es die letzten Tage wohl auch ordentlich geregnet, so dass sich überall Pfützen gebildet haben. An den Wasserlöschern waren daher so gut wie keine Tiere zu sehen und man musste schon ein wenig umher fahren. Trotzdem waren wir mit unseren Sichtungen zufrieden, nur Elefanten waren nicht zu sehen. Naja, einen Alibi Elefanten gab es schon, nur war der ewig weit weg, ein Beweisfoto gibt es allerdings.

Um Halali gab es dann deutlich weniger Tiere als um Okaukuejo, dafür hatten wir aber früh morgens auf dem Weg dorthin, die für mich beeindruckendste Sichtung. Und zwar liefen hier zwei Nashörner laut rufend auf der Straße hintereinander her. Man glaubt es gar nicht, wie schnell die rennen können. Wir sind mit dem Wagen hinterher gefahren und waren mit 40km/h noch nicht schnell genug. Ich hätte nicht gedacht, dass diese doch so träge wirkenden Tiere, derart agil sein können. Nach solchen Erlebnissen bedauert man die Tiere in unseren Zoos umso mehr. Diese ganzen Zoos habe mit Sicherheit ihre Berechtigung, denn nicht jeder kann sich eine Reise in die Heimat dieser Tiere leisten, aber mir fällt es mittlerweile immer schwerer, die Tiere dort in ihren engen Gehegen zu betrachten.




















 

Unsere Unterkünfte in Okaukuejo, wie auch in Halali waren in Ordnung. In Okaukuejo hatten wir sogar das Glück jeder ein Bush Chalet zu bekommen, in Halali hingegen bekamen wir jeder einen Standard Room, was aber völlig ausreichte. Am ersten Abend hatten wir auch im Halali Camp reichlich Nachtfalter und das auch beim Essen. Die größten Falter erreichten auch hier eine Spannweite von zirka 12 Zentimeter.

Am Silvesterabend gab es hier in Halali dann eine große Party mit einem wirklich tollen Buffet. Irgendwie hat man es sogar geschafft die Motten auszuladen, denn im Gegensatz zum Vorabend ließ sich kaum eine blicken. Wir haben dann nur das Buffet mitgenommen und sind nach einem Bierchen auf der Terrasse recht früh schlafen gegangen.


 

Mittwoch der 01.01.2014

Heute verlassen wir den Etosha Nationalpark bereits wieder und fahren Richtung Windhoek. Eine Übernachtung haben wir aber noch, bevor es wieder nach Hause geht und zwar im Waterberg Wilderness Camp. Hier hatte ich einen Stellplatz auf der Andersson Campsite reserviert und ich muss sagen, das hat sich absolut gelohnt. Die Anfahrt von der B1 aus ist zwar recht weit, aber die Dschungel-Atmosphäre mit den ganzen Geräuschen ist schon sehr beeindruckend. Auch die vielen Paviane, welche ziemlich neugierig recht nahe kamen, machten den Aufenthalt hier recht spannend. Gerne wären wir hier noch einen Tag länger geblieben.






 


Donnerstag der 02.01.2014

Von heute gibt es nicht viel zu berichten und leider auch keine Fotos mehr. Es geht vom Waterberg zurück nach Windhoek und hier zu unserem Autovermieter Savanna Car Hire. Nur gar nicht so einfach zu finden, wenn man trotz Lesebrille die kleinen Buchstaben auf der Karte nicht lesen kann. Nach einer halben Stunde rum kurven, haben wir auch das geschafft. Die Abgabe des Wagens ist unproblematisch, der Transfer zum Flughafen dann ebenso und Air Namibia bringt uns gut wieder Heim...

Noch ein ganz kurzes Fazit: Mir persönlich hat diese Männer-Campingtour mit Klaus sehr gut gefallen, gerne immer wieder....

 

Finished...

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